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Projekte

Projekte des Staatsunternehmens „Deutsch-Bulgarisches Berufsbildungszentrum“

 

Aktuelle Projekte: 

    Im Rahmen des Erasmus+, K2

  • Strategische Kooperation zwischen Wirtschaft und Berufsbildung für duale Ausbildung, Fokus Dual, № 2016-1-BG01-KA202-023737

  • Nach 2011:

    Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans für Beschäftigung (NAP)

  • Projekt im Rahmen des NAP 2012

    „Verbesserung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitslose durch hochwertige Berufsausbildung“1655 ausgebildete Arbeitslose und 180 Erwachsenenbildner/-innen – Ausbilder/-innen und fachliche Anleiter/-innen.
  • Projekt im Rahmen des NAP 2013

    „Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitslosen durch erhöhte Berufs- und Schlüsselkompetenzen“ – insgesamt 1726 ausgebildete Arbeitslose und 175 Erwachsenenbildner/-innen – Ausbilder/-innen und fachliche Anleiter/-innen.
  • Projekt im Rahmen des NAP 2014

    „Berufsausbildung und Motivation zum Lernen und Arbeiten, mit dem Ziel, Beschäftigungsfähigkeit zu erlangen“ /PRO-МО-PRI/ – insgesamt 1845 ausgebildete Arbeitslose und 144 Erwachsenenbildner/-innen.
  • Projekt im Rahmen des NAP 2015

    „Berufsausbildung für alle – Chance für einen erfolgreichen Übergang zur Beschäftigung“ /PRO-CHANCE/ – insgesamt 2435 ausgebildete Arbeitslose und 152 Erwachsenenbildner/-innen.
  • Im Rahmen des Operationellen Programms „Entwicklung der Humanressourcen“

  • Projekt „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch Berufsausbildung und Motivationstraining“ (PRO–MOTIV)

    Unter Prioritätsachse 1, Projekt „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit durch Berufsausbildung und Motivationstraining“ (PRO–MOTIV), gefördert im Rahmen der Maßnahme „Qualifikation und Motivation zur konkurrenzfähigen Eingliederung in den Arbeitsmarkt“. Ort der Durchführung von Aktivitäten sind die Zweigstellen in Pazardzhik, Pleven, Stara Zagora, Smolyan und Tsarevo. Die Projektdauer beläuft sich auf 8 Monate: Juli 2013 – Februar 2014. Das Projekt zielt darauf ab, zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitslosen aus den besonders anfälligen/ benachteiligten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt durch Einbeziehung von 112 registrierten Arbeitslosen mit Schwerpunkt Jugendlichen bis 29 Jahre in einem Komplex an Ausbildungsmaßnahmen beizutragen.
  • Projekt „Chance für Jugendlichen in Risiko“ (JUNGE CHANCE)

    Unter Prioritätsachse 7, Projekt „Chance für  Jugendlichen in Risiko“ (JUNGE CHANCE), gefördert im Rahmen der Maßnahme „Ohne Grenzen – Komponente 1 – Phase 2“. Die Projektdauer beläuft sich auf 20 Monate: Mai 2013 – Dezember 2014. Das Projekt zielt auf die Verbesserung der sozialen und methodischen Kompetenzen und die Entwicklung persönlicher Eigenschaften der Ausbilder in den Zweigstellen von Staatsunternehmen DBBZ zur Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt. Die Projektergebnisse schaffen Voraussetzungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Zweigstellen zur Arbeit mit arbeitslosen jungen Menschen aus gefährdeten/ benachteiligten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt durch die Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen, die ihrem spezifischen Ausbildungsbedarf an Schlüsselkompetenzen und Motivation für ein aktives Verhalten auf dem Arbeitsmarkt entsprechen. Es gab vier Arbeitsbesuche von Mitgliedern aus dem Team des Staatsunternehmens zu den Partnern in Österreich und Deutschland – Berufsförderungsinstitut Oberösterreich und Internationaler Bund. Die Erfahrung der Partner in den beiden Ländern mit gefährdeten Jugendlichen wurde erforscht und auf dieser Grundlage wurde ein bulgarisches Modell für die Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt erarbeitet. Ein soziales Experiment mit 30 Teilnehmern wurde zur Erprobung der Anwendbarkeit des Modells durchgeführt. Ausbilder des Staatsunternehmens DBBZ wurden geschult und ein Handbuch für Ausbilder von gefährdeten Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt wurde erarbeitet.
  • Im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen

  • Mobilitätsprojekt Nr. 2013-1-BG-1-LEO03-08816, Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”

    Ein Mobilitätsprojekt des Staatsunternehmens DBBZ zum Thema „Management eines marktorientierten Bildungsträgers“ – zwei Mobilitäten zum Erfahrungsaustausch der Geschäftsführung des Staatsunternehmens DBBZ: von 19. bis 24. April 2015 in Österreich beim Berufsförderungsinstitut Oberösterreich und von 3. bis 8. Mai 2015 beim Internationalen Bund in Deutschland. Zielgruppe der Mobilitäten waren die Direktoren und die Bildungsabteilungsleiter der Zweigstellen. Gemäß der mit den Partnern aus Österreich und Deutschland vereinbarten Programme verliefen die Mobilitäten in der Form von Arbeitstreffen, Diskussionen und Hospitationen zu den Problemstellungen im Bereich des Managements und Marketings eines marktorientierten Bildungsträgers, der Durchführung der Ausbildung, wobei die Organisation und Durchführung der dualen Ausbildung von besonderem Interesse war. Die Mobilitäten trugen zur Verbesserung der Qualifikation der Führungskräfte bei.
  • GEP VET Projekt, Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”

    GEP VET Projekt, Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer, mit Koordinator CATRO Bulgarien, in dem das Staatsunternehmen DBBZ als Partner an den Projektaktivitäten beteiligt war. Das Projekt zielte darauf ab, die Schulung zum Thema „Unternehmerische Initiative“ und  „Unternehmergeist“ zu verbessern und unternehmerisches Denken und Handeln bei Lehrenden und Lernenden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu fördern. Mit Hilfe der Projektergebnisse werden die Lehrpläne und Ausbildungsprogramme dieser Schlüsselkompetenz im Einklang mit den europäischen Anforderungen aktualisiert und deren Anwendbarkeit wurde erprobt.
  • Im Rahmen des Programms Erasmus+

  • Mobilitätsprojekt des Staatsunternehmens DBBZ im Rahmen des Programms Erasmus+, Nr. 2014-1-BG01-KA102-001240

    Ein Mobilitätsprojekt des Staatsunternehmens DBBZ im Rahmen des Programms Erasmus+, Nr. 2014-1-BG01-KA102-001240, zum Thema „Die methodisch-didaktische Kompetenz der Ausbildenden als Schlüssel zur attraktiven Ausbildung“ wird implementiert. Die ersten zwei Mobilitäten wurden durchgeführt: von 7. bis 12. Juni 2015 in Mödling, Österreich, zum Partner ÖJAB – Österreichische Jungarbeiterbewegung, und von 4. bis 11. Oktober 2015 in Ravensburg, Deutschland, zum Partner CJD – Christliche Jugend Deutschlands. Sie trugen zur Verbesserung der Qualifikation der Ausbilder in den Zweigstellen bei. Das Projekt endet im Mai 2016.
  • Bis 2011 – je nach Berufsbildungszentren:

    Im „Deutsch-Bulgarischen Berufsbildungszentrum“ – Pleven

  • SOLARIS PLUS – Innovative modulare Ausbildung zur Fachkraft für Regenerative Energien

    DE/11/LLP-LdV/TOI/147422, Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer, Projektdauer: 24 Monate: Oktober 2011 – September 2013. Partner: “Deutsch-Bulgarisches Berufsbildungszentrum” Pleven, Nationale Baukammer Bulgariens, Solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen, Akademie für berufliche Bildung gGmbH Dresden, Slowakische Industrie- und Handelskammer, Industrie- und Handelskammer des Bezirkes Csongrád – Ungarn, Verein zur Förderung der Humanressourcen in der Südlichen Tiefebene – Ungarn, Rumänisch-Deutsche Stiftung Timisoara – Rumänien, Industrie und Handelskammer Brasov – Rumänien, Eventive s.r.o. – Slowakei. Assoziierte Partner: Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen – Deutschland, Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik, Nationale Agentur für Energieeffizienz, Umwelt und Energie – Ungarn, Ministerium für Wirtschaft, Handel und Unternehmensbeziehungen – Rumänien, Nationale Agentur für Berufsbildung und Training – Bulgarien.  Projektziel ist die Entwicklung von Basismodulen, Lehrunterlagen und Lernmitteln, die Durchführung einer innovativen modularen Ausbildung zur Fachkraft für Regenerative Energien. Das Projekt endete mit dem Lizenzieren der Berufe “Installateur für Regenerative Energien” und “Techniker für Regenerative Energien” von der Nationalen Agentur für Berufsbildung.
  • „E-TU-MODU – Entwicklung und Erprobung von E-Learning-Modulen zur Schulung von Lehrern der beruflichen Bildung als E-Tutoren in Europa“

    DE/08/LLP-LdV/TOI/147114 im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer. Projektziel ist: Konzipierung und Entwicklung von E-Learning-Modulen zur Schulung von Lehrern der beruflichen Bildung als E-Tutoren in Europa; Erprobung der entwickelten E-Learning-Module an der Berufsschule – Paderborn, sowie am Noorderpoort College und am Deutsch-Bulgarischen Berufsbildungszentrum in Pleven.
  • Projekt „Schaffung eines gemeinsamen Arbeitsmarktes durch Mobilität und Schulungsleistungen im Gebiet Olt-Pleven“

    Rumänien-Bulgarien CBC-Programm 2007-2013. Projektdauer: 18 Monate: 21.07.2011 – 20.01.2013. Hauptziel des Projektes ist, die Entwicklung eines gemeinsamen wettbewerbsfähigen Arbeitsmarktes durch die Mobilität der Arbeitskräfte zu fördern, indem die Qualifikation und Anpassungsfähigkeit der Arbeitskräfte und der Zugang zu Beschäftigung und neuen Technologien durch moderne Ausbildung verbessert werden. Projektergebnisse: Studie und vergleichende Analyse von neuen und im Entstehen begriffenen Berufe im Gebiet Olt-Pleven; Ermittlung des Ausbildungsbedarfs und Entwicklung von Lehrgängen mit dem Ziel, die Mobilität der Arbeitskräfte im Gebiet Olt-Pleven zu fördern; Online-Kurse im Bereich Bau, Holzverarbeitung, Photovoltaik-Kraftwerke und Webdesign; „Leitfaden zur Beratung und Orientierung über Fragen der grenzüberschreitenden Mobilität der Arbeitskräfte“; eine gemeinsame Online-Arbeitsvermittlung (Datenbank) für Unternehmen und Arbeitsuchenden im Gebiet Olt-Pleven.
  • Projekt „Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen für das internationale Umfeld in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ („UniKom“)

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer. Projektdauer: 24 Monate: 01.10.2010 – 30.09.2012. Ziel des Projektes „UniKom“ war die Stärkung der interkulturellen und unternehmerischen Kompetenz für das internationale Umfeld in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Projektergebnisse: landesspezifische Anforderungsprofile basierend auf dem Kompetenzmodell von Heyse/Erpenbeck sowie entsprechende Trainingsmodule und Lehrinhalte.
  • Projekt „Entwicklung eines europäischen Ansatzes zum kritisch-reflektierten Umgang mit Medien für Eltern“

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Grundtvig”, Lernpartnerschaften. Projektdauer: 24 Monate: 01.08.2010 – 31.07.2012. Hauptziel des Projektes war, ein gemeinsames präventives praxiserprobtes Konzept eines europäischen Eltern-Medientrainings zu entwickeln, das nachhaltig Eltern in Europa stärkt. Lehrkräfte und Eltern aus europäischen Ländern mit unterschiedlichen Traditionen tauschten ihre Erfahrungen mit dem Phänomen „Medien- und Onlinesucht“ aus. Eine Webseite wurde erstellt: www.parents-Ian-in-europe.de, in der die Ergebnisse dokumentiert wurden und Eltern die Möglichkeit haben, ihre erlernten Kompetenzen in einem Forum auch nach Ende der Lernpartnerschaft europaweit auszubauen.
  • Projekt „Literacy and Vocation“ – lit.voc

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”. Projektdauer: 24 Monate: 01.10.2011–30.09.2013. Ziel des Projektes: Identifizierung von Grundbildungsanforderungen für berufliche Tätigkeiten und Entwicklung von Konzepten und Materialien für das Trainieren arbeitsplatzbezogener Grundbildungskompetenzen (Skills for Life) in Deutschland und Europa. Das Projekt lit.voc stellt folgende Materialien zur Verfügung: Zusammenfassung von LITVOC Veröffentlichungen; Grundbildung und Beruf – ein Wegweiser für Berufsberaterinnen und Berufsberater; Grundbildung und berufliche Weiterbildung – ein Wegweiser mit Informationen, Fakten und Best-practice-Beispielen; Europäisches Anforderungsprofil Basisbildung am Arbeitsplatz (europäisches Kerncurriculum); Grundbildungskompetenzen für ausgewählte Tätigkeitsprofile: Tätigkeitsprofile einschließlich der Grundbildungsanforderungen am Arbeitsplatz in verschiedenen Helfer-/Assistenzberufen; E-TRAIN: interactives E-Tool in Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch und Spanisch – Trainieren und Testen von arbeitsplatzbezogener Basisbildung.
  • Projekt „Re-investing Expertise: Expansion of Professional Training for Educators and Parents of Children with Down Syndrome“ – RE-PoD

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer. Projektdauer: 24 Monate: 01.10.2012–30.09.2014. Ziel des Projektes: Verbesserung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Fach- und Lehrkräfte,  Sozialarbeiter, Freiwilligen und Familienangehörigen von Menschen mit Down-Syndrom in Ungarn und Bulgarien durch Anpassung und Erweiterung eines Trainingsinstruments, das in einem vorherigen Leonardo da Vinci Projekt entwickelt wurde. Projektergebnisse: Überarbeitetes Trainingsinstrument auf Bulgarisch, Ungarisch und Englisch, begleitet mit E-Learning-Plattform und Methodik für die Ausbildung; Trainingsprogramme und Kurse für Eltern und Fachleute; DVD und CD mit umfassenden Informationen; Online-Ressourcen zu Fragen und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Menschen mit Down-Syndrom; Webseite, Präsentationen, Artikel und Pressemitteilungen.
  • Projekt „KEA – Kompetenzzuwachs durch europäischen Austausch“

    Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Integration durch Austausch“ (IdA) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Projektes ist es, durch transnationalen Austausch und Mobilität arbeitslosen jungen Erwachsenen zu ermöglichen, in Bulgarien ihre berufspraktischen Erfahrungen und beruflichen Kompetenzen zu ergänzen und zu erweitern. Als aufnehmende Organisation bereitete 2010–2012 DBBZ Pleven die Durchführung ihres Praktikums in Bulgarien vor.
  • Leonardo da Vinci Mobilitätsprojektes von Stiftung Bildung & Handwerk

    2013 nahm das Staatsunternehmen „Deutsch-Bulgarisches Berufsbildungszentrum“– Zweigstelle Pleven im Rahmen des Leonardo da Vinci Mobilitätsprojektes von Stiftung Bildung & Handwerk, 11 Jugendlichen aus Deutschland an, die Berufserfahrungen in den Bereichen Holzverarbeitung, Bau, Metallverarbeitung und Tourismus gesammelt haben.
  • Im „Deutsch-Bulgarisches Berufsbildungszentrum“ – Pazardzhik

  • Projekt „Think Twice! Debt is a serious issue“ /Debtless/

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Grundtvig“, Lernpartnerschaften. Das Hauptziel dieser Lernpartnerschaft war, Menschen zu unterstützen, die vom Hineinfallen auf Schulden bedroht sind. Dieses Projekt erhöhte die Informiertheit, die Finanzausbildung und die Kompetenzen der Menschen mit niedrigerem Ausbildungsgrad, die leicht zum Opfer der Geldverleiher oder Nichtbankinstitutionen werden können. Ein Fachkurs wurde entwickelt, der wertvolle Informationen der Zielgruppe des Projekts vermittelt. Workshops wurden durchgeführt, begleitet von einem Handbuch und einer Webseite, die zur Reduzierung der Menschen beitragen, die vom Hineinfallen auf Schulden bedroht sind. Projektdauer: 2011-2013.

    Als Ergebnis des Projekts wurden folgende Produkte erarbeitet:

    • Marktforschung der wirtschaftlichen und demographischen Aspekte, insbesondere der Zinssätze, der Verschuldung der privaten Haushalte, der Konsumentenverschuldung, der Anzahl der Privatinsolvenzen;
    • Logo und Flyer zur Werbung und Dissemination der Lernpartnerschaft und des Projekts;
    • Fragebogen „Haben Sie Schulden?“ – zur Befragung der Zielgruppe für Finanzkredite und Tücken der Schulden;
    • Webseite – eu | Think twice – debt is a serious issue mit Adresse http://debless.eu;
    • Handbuch Debtless – Workshop über Finanzfragen mit den relevanten Informationen zur finanziellen Kompetenz und zu Problemen der Verschuldung und Zahlungsunfähigkeit;
    • Lehrmaterialien – Handbuch für Ausbilder zum Debtless – Workshop über Finanzfragen mit Leitfaden für den Ausbilder zur Durchführung der Workshops, der als Anleitung zur Verwendung des Handbuchs dient;
    • Aktionen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit – theoretische Struktur und Inhalt einer öffentlichen Kampagne, die jeder Partner seiner spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten anpasst;
    • Werkstätte – 3 Runden mit Präsentationen und Schulungen über die Möglichkeiten und Risiken auf dem Finanzmarkt, Planung des Familienbudgets, Überwachung der Kosten und Auswahl von präzisen Finanzinstrumenten; präziser Finanzinstrumente
    • Fragebogen zum Feedback von der Zielgruppe;

    Auswertungsbericht zu den Workshops, der sich auf das Feedback von den Fragebogen der Teilnehmer bezüglich der Qualität der durchgeführten Workshops stützt.

  • Projekt „Mentorfähigkeiten der Lehrkräfte in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Stärkung des unternehmerischen Wachstums – mENTERing“

    Programm für lebenslanges Lernen, Unterprogramm „Leonardo da Vinci”, Innovationstransfer. Projektdauer: 2011-2013. Das Hauptziel des Projekts ist es, ein nachhaltiges Ausbildungsmodell der „Ausbildung von Ausbildern“ zu schaffen, dessen Hauptfokus auf der Entwicklung der didaktischen Fähigkeiten der Ausbilder in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zur Förderung und Unterstützung des Unternehmergeistes liegt. Zugleich wird das Projekt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Organisationen, Experten und anderen Akteuren im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung auf nationaler und europäischer Ebene beitragen. Als Ergebnis des Projekts wurde ein Handbuch für Mentoring erarbeitet.

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